Engagement

Engagement steht für erfolgreiches Change-Management in Führung, Innovation und Strategie durch Einbindung aller relevanten Stakeholder.

Konstanter Wandel ist der neue Dauerzustand. Und daraus ergeben sich auch viele Chancen. Man muss sie nur sehen wollen.

Martin Weigert (Kolumnist bei t3n, Weigerts-World-Kolumne)

Die digitale Revolution hat die Gesellschaft insgesamt und die Wirtschaft im Speziellen in eine Zeit permanenten Wandels geführt. Welche Rolle der Mensch dabei in Zukunft spielen wird, ist nicht vorhersehbar. Klar ist aber, sie wird sich signifikant verändern.

Der Mensch besitzt jedoch genuine Eigenschaften (Kreativität, Intuition, emotionale Intelligenz etc.), die es ihm ermöglichen, diesen Wandel selbst zu gestalten, wenn er dazu befähigt wird, seine Potenziale auch wirklich zu entfalten.

Genau hier setzt Engagement an.


Faktor Mensch

Engagement rückt bewusst den Faktor Mensch in den Fokus. Einerseits baut es auf dessen Wissens- und Erfahrungsschatz auf. Andererseits setzt es das Potenzial zum kreativen und antizipierenden Gestalten bei allen relevanten Stakeholdern frei.

  • Wenn wir aber Räume schaffen in unseren Unternehmen für Kreativität, für Intuition … dann schaffen wir nicht nur menschlichere Kulturen, sondern wir sind letztlich dann auch erfolgreicher.

    Tim Leberecht (Unternehmer, Marketing-Vordenker und Autor von ‚Business Romantiker‘)

Empirie

In empirisch-explorativer Vorgehensweise werden vorhandenes Wissen gebündelt, strukturiert und analysiert sowie neue Ideen erarbeitet und entwickelt. Auf dieser Basis erfolgt eine Übersetzung in umsetzungsrelevante Handlungsfelder .

  • Nicht nur für die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen sind empirisch-explorative Vorgehensweisen hilfreich - auch die Organisationsentwicklung insgesamt ist neu zu denken.

    Bernd Oestereich (Co-Autor, ‚Das kollegial geführte Unternehmen‘)

Involvement

Durch das Involvement aller relevanten Stakeholder – Gehört-Werden, gemeinsames Entwickeln und Erschaffen – werden nachhaltige Motivation und Commitment gegenüber Unternehmensentscheidungen erzeugt.

Unternehmen nehmen die Ideen ihrer Mitarbeiter oft gar nicht wahr. Ignorieren ist aber das Schlimmste, was man tun kann. Das demotiviert ungemein.

Linus Dahlander (Professor, ESMT Berlin)

Flexibilität

Der Engagement-Prozess folgt einem einfachen Ablaufschema, das in seiner inhaltlichen Umsetzung flexibel ist und entsprechend den Zielstellungen maßgeschneidert wird. Der Prozess kann die jeweilige Ausgangssituation, den Unternehmensbereich und Kontext sensibel und umfänglich berücksichtigen.


Engagement in drei Fallbeispielen


Engagement im Überblick

Engagement steht für zeitgemäßes Change-Management nicht nur in Unternehmen, sondern auch in Institutionen und Organisationen.